Warnung vor Betrugsversuch

Die Zentrale Ansprechstelle für Cybercrime für die Nds. Wirtschaft, kurz ZAC, warnt aktuell vor einem Betrugsversuch.

Ein angeblich zusätzliches Corona-Hilfspaket für kleine und mittelständische Unternehmen mach dabei die Runde per E-Mail.

In einem Anhang befindet sich ein Antrags-Formular als PDF-Datei.
Wer dieses ausfüllt und verschickt, droht Opfer eines Identitätsdiebstahls zu werden.

Details zum Aussehen der E-Mail entnehmen Sie bitte dem Link.

Vorsicht vor neuer Schadsoftware

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime Niedersachsen (ZAC) warnt vor einer neuen Schadsoftware.

Diese wird geladen, wenn man den Anhang einer angeblichen E-Mail des Bundesministeriums für Gesundheit entpackt und den Inhalt öffnet.

Empfänger werden zum Öffnen animiert, in dem behauptet wird, in dem Anhang befinden sich neue Corona-Arbeitsschutzregeln.

Wir empfehlen, immer auf der offiziellen Homepage zu schauen, ob es tatsächlich Veröffentlichungen gibt und niemals komprimierte Anhänge ohne absolute Sicherheit zu entpacken. Lieber einmal mehr beim offiziellen Postfach nachfragen, was es mit der Datei auf sich hat.

Weitere Details, unter anderem zum Aussehen der Mail, finden Sie beim ZAC.

Warnung vor Erpresserschreiben

Warnung vor Erpresserschreiben

Zurzeit werden wieder vorrangig Firmen über das Kontaktformular der eigenen Homepage angeschrieben.

Die Empfänger werden darüber informiert, dass man angeblich die Datenbank gehackt habe und die Homepage zerstören könne.

Gegen Zahlung von BitCoins würde man von der Zerstörung Abstand nehmen.

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime Niedersachsen (ZAC) geht von einem Fake aus.
Bereits im Mai gab es diese Erpressungsversuche, dann allerdings noch in englischer Sprache.

Details hat die ZAC auf ihrer Homepage veröffentlicht.

Warnung vor Schadsoftware über OneDrive

Vorsicht vor neuer Schadsoftware

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime Niedersachsen (ZAC) warnt aktuell vor einer neuen Masche, Schadsoftware zu verbreiten.

Eine E-Mail gibt vor, angeblich von der Bundesregierung zu sein und der Empfänger solle sein Unternehmen schließen.

Ein Link führe angeblich zu wichtigen Unterlagen.
Tatsächlich führt der Link aber zu einem OneDrive-Speicherort mit gepackter Schadsoftware.

Auf keinen Fall dem Link folgen.

Details zum Aussehen der Mail stellt die ZAC bereit.

Warnung vor Schadsoftware QuakBot

Warnung vor Schadsoftware QuakBot

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime Niedersachsen (ZAC) hat eine erhöhte Verbreitung von E-Mails festgestellt, die einen gefährlichen Link enthält.

Demnach spielt die E-Mail eine Antwort vor und verweist auf einen Link, der angeblich zu einem Darlehnsvertrag führt. Tatsächlich führt der Link zu einer ZIP-Datei, die die Schadsoftware QuakBot auf das System installiert.

Es empfiehlt sich einmal mehr, sehr vorsichtig mit Anhängen und Links in E-Mails umzugehen.

Beispiel-Mails und weitere Informationen gibt es direkt bei der ZAC-Niedersachsen.

Vorsicht vor Mail von DHL

Warnung Mail DHL

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrimer (ZAC) warnt aktuell vor einer angeblichen E-Mail von DHL. Der Empfänger wird gebeten, bei der Klärung der Lieferanschrift zu helfen und zum Öffnen des Dateianhangs animiert.

Im Anhang befindet sich eine Excel-Datei mit Makros, die Schadsoftware auf den Rechner laden.

Daher die E-Mail ignorieren und löschen.

Weitere Informationen und Muster bietet ZAC-Niedersachsen auf ihrer Homepage.

Erpresserschreiben im Umlauf

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) warnt vor einem erhöhten Aufkommen von Erpresserschreiben.

Es wird behauptet, man habe Daten gekapert. Soweit eine Systemprüfung dies nicht bestätigt, wird das Löschen der Nachricht empfohlen.
Sollte es tatsächlich zu Datenverlust oder ähnlichem gekommen sein, sollte eine Anzeige erstattet werden.

Weitere Informationen zu Art, Inhalt und Vorgehen bietet die ZAC-Niedersachsen.